Extrakorporale Magnet-Transduktionstherapie

Extrakorporale Magnet-Transduktionstherapie

Die extrakorporale Magnet-Transduktionstherapie (EMTT) ist eine nicht-invasive, d. h. eine nicht in den Körper eindringende Behandlungsmethode, die neue Optionen in der Rehabilitation und Regeneration bietet. Angewendet wird diese Methode bei degenerativen Erkrankungen der Gelenke, bei Sportverletzungen und als Schmerztherapie.

Schmerzende Körperareale werden dabei mit hochenergetischen Magnetimpulsen behandelt. Über eine Behandlungsschlaufe wird die erzeugte Energie auf die zu behandelnden Körperstellen übertragen. Die Impulsintensität schafft es, Zellmembranen zu durchdringen und in der Zelle therapeutisch wirksam zu werden. Je nach Einstellung, können die einzelnen Impulse bis zu 18 cm tief in das Gewebe eindringen, sodass auch tiefere Gewebeschichten mühelos erreicht werden können. Da die einzelnen Impulse von kurzer Dauer sind, findet im Gewebe keine Temperaturerhöhung statt.

Die extrakorporale Magnet-Transduktionstherapie wird in verschiedenen Gebieten angewandt, u. a. bei degenerativen Gelenkerkrankungen, als Schmerztherapie, zur beschleunigten Heilung bei Knochenbrüchen und bei Sportverletzungen. Aufgrund ihrer Eigenschaften eignet sie sich ebenfalls als ideale Ergänzung zur extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT).